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  Lehrstuhl für Reaktorsicherheit und Reaktortechnik (Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Hans-Josef Allelein)

3. Beschäftigungsmöglichkeiten für Studierende der Vertiefungsrichtung

Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen in den Bereichen:

Als kerntechnische Anlagen sind Bestrahlungs­einrichtungen, Forschungsreaktoren, Kernkraftwerke und Anlagen des Brennstoffkreislaufs anzusehen. Zu den Einrichtungen des Brennstoff­kreislaufs sind die Anlagen zur Urananreicherung, Brennelementfertigung, zum Transport, zur Zwischenlagerung, zur Wiederaufarbeitung sowie zur Endlagerung von radioaktiven Abfällen zu zählen. Die Stilllegung älterer kerntechnischer Anlagen entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Arbeitsfeld. Institutionen, die sich auf den genannten Gebieten mit den erwähnten Arbeiten befassen, sind Kraftwerksfirmen, Komponenten­hersteller, Betreiber, Genehmigungs­behörden sowie Forschungs- und Entwicklungs­einrichtungen.

Wesentliche Aufgaben sind heute:

Auch außerhalb der hier angesprochenen nuklearen oder konventionellen Energietechnik bieten sich dem Absolventen dieser Fachrichtung gute Möglichkeiten in all den Tätigkeitsfeldern, die sowohl vertiefte physikalische Grundkenntnisse als auch besondere technische Fachkenntnisse voraussetzen. Damit wird ein Absolvent dieser Vertiefungsrichtung in allen Gebieten der Energietechnik voll einsatzfähig, insbesondere auch diejenigen, die sich mit konventionellen Verfahren beschäftigen. Erwähnt sei hier auch etwa eine Beschäftigung auf dem Gebiet der Technik der regenerativen Energiequellen oder auf dem einer später evtl. zu realisierenden Kernfusionstechnik.

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